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SM Sicherheits und Messtechnik

PostHeaderIcon Langermann Elektotechnik

PostHeaderIcon Vergütungssätze 2012 in ct/kWh - Stand: April

Vergütungssätze 2012 in ct/kWh - Stand: April

Geplante Neuerungen der Vergütung ab 1.4.2012 (Gesetzesänderung noch im Gesetzgebungsverfahren):

Quelle AS Solar: http://www.as-solar.com/de/photovoltaik

  • Dachanlagen bis 10 kWp:
    19,5 ct/kWh, für maximal 80% der insgesamt im Kalenderjahr erzeugten Energie
  • Dachanlagen >10 kWp - 1 MWp:
    16,5 ct/kWh, für maximal 90% der insgesamt im Kalenderjahr erzeugten Energie
  • Dachanlagen > 1MWp - 10 MWp und Freiflächenanlagen bis 10 MWp:
    13,5 ct/kWh, für die Gesamterzeugung
  • Keine Vergütung für Anlagen > 10MWp

Je nach der Übergangsfrist für einzelne Anlagen und dem Fortgang im Gesetzgebungsverfahren können auch noch weiterhin die bis 1.4.2012 gültigen Vergütungssätze gültig sein:

Anlage auf/an Gebäuden oder Lärmschutzwänden
Einspeisung Eigenverbrauch
Anteil bis 30% Anteil über 30%
bis 30 kW 24,43 8,05 12,43
30 kW - 100 kW 23,23 6,85 11,23
100 - 500 kW 21,98 5,6 9,98
500 - 1000 kW 21,98
> 1000 kW 18,33
Anlagen auf versiegelten und Konversions-Flächen
18,76
Anlagen auf allen anderen Freiflächen z.B. auf Gewerbeflächen oder längs von Autobahnen und Schienenwegen
17,94

 

PostHeaderIcon Photovoltaik 2012

Vergütungssätze 2012

Anlage auf/an Gebäuden oder Lärmschutzwänden
Einspeisung Eigenverbrauch
Anteil bis 30% Anteil über 30%
bis 30 kW 24,43 8,05 12,43
30 kW - 100 kW 23,23 6,85 11,23
100 - 500 kW 21,98 5,6 9,98
500 - 1000 kW 21,98
> 1000 kW 18,33
Anlagen auf versiegelten und Konversions-Flächen
18,76
Anlagen auf allen anderen Freiflächen z.B. auf Gewerbeflächen oder längs von Autobahnen und Schienenwegen
17,94

PV-Anschluss - wichtige Neuerungen zum 1.1.2012 (VDE und EEG)

Neben den neuen Vergütungssätzen treten am 01.01.2012 wichtige Änderungen im EEG und in der Niederspannungsrichtlinie in Kraft, die bei der Anlagenplanung berücksichtigt werden müssen.

Erneuerbare Energien Gesetz 2012

Im EEG 2012 wird die Pflicht zum Einspeisemanagement auf alle Anlagengrößen ausgeweitet, wobei es je nach PV-Anlagengröße folgende Vorgaben gibt:

  • > 100kWp: Netzbetreiber muss die PV-Anlage bei Netzüberlastung ferngesteuert in der Leistung reduzieren können und Zugriff auf die aktuelle Leistung der Anlage haben.
  • 30-100kWp: Anlage muss ferngesteuert regelbar sein (aber ohne Abruf der Ist-Einspeisung)
  • bis 30 kWp: entweder siehe 30-100 kWp oder es kann durch geeignete Maßnahmen die Einspeiseleistung ins Netz auf 70% der PV-Modul-Nennleistung begrenzt werden. Möglichkeiten der Umsetzung sind z.B.:
  • - die Wechselrichterdrosselung (Software des Wechselrichters)
  • - ein zu "kleiner" Wechselrichter (Hardware des Wechselrichters)
  • - Umleitung der Spitzenleistung in Zwischenspeicher
  • - Verbrauch der Spitzenleistung vor Ort
  • - beliebige Mischungen der Lösungen oder andere Maßnahmen

Neben dieser Gesetzesänderung tritt zum 1.1.2012 auch die neue "Niederspannungsrichtlinie" (VDE-Anwendungsregel VDE-AR-N 4105) voll in Kraft:

  • ab 50,2 Hz Netzfrequenz Reduktion der Einspeiseleistung gemäß Kennlinie
  • Bereitstellung von Blindleistung (3,68 kVA-13,8 kVA mit cos φ bis ± 0,95, ab 13,8 kVA bis ± 0,9)
  • Anlagen >13,8kVA: 3-phasige Wechselrichter bzw Gruppen aus 3 einphasigen Geräten mit kommunikativer Kopplung (z.B. SMA SMC-Geräte mit PowerBalancer). Weiterhin sind maximal 4,6 kVA einphasige Geräte je Phase erlaubt.
  • Anlagen >30 kVA: anstelle einer jederzeit zugängliche Schaltstelle wird nun ein zentraler NA-Schutz im Anschlussbereich in einfehlersicherer Ausführung gefordert.

Quelle:    AS-Solar

 

PostHeaderIcon Feuerwehrschalter – Kleine Investition, großer Schutz

Ein Löschzug der Feuerwehr fährt vor.
Die Feuerwehrleute steigen aus, sehen die Solaranlage – und können nur wenig ausrichten.

Die Feuerwehr kann häufig nichts anderes tun, als Personen- und Tierrettungen durchzuführen und ein Überspringen auf nebenliegende Objekte zu verhindern. Der Grund dafür ist die von PV-Anlagen erzeugte Spannung von bis zu 1000 V, die auch nach Freischaltung des Inverters weiterentsteht.

Beim Betreten des Gebäudes bestünde für die Rettungskräfte Lebensgefahr. Abhilfe schafft hier der Eaton Feuerwehrschalter SOL30-SAFETY, der die Leitung von den Solarmodulen zum Wechselrichter spannungslos schaltet und so die gefahrlose Brandbekämpfung ermöglicht.

Wietere Informationen auf der Downloadseite

oder auf http://www.eaton-solar.com/de/Sicherheit/index.phtml

 

PostHeaderIcon Photovoltaikmodule zuverlässig schützen:

Mit dem neuen Photovoltaik-Überspannungsschutzgerät SPV325

Schon bisher hielt das Hager System zahlreiche Produkte für den Überspannungsschutz in den verschiedensten Ausführungen bereit. Diese Produktpalette wird jetzt ergänzt um den neuen Photovoltaik-Überspannungs-ableiter SPV325 Typ 2 in Modulbauweise zur Hutschienenmontage.
Das Gerät mit 3-stufiger DC-Schaltvorrichtung ist gemäß IEC 60364-7-712 einsetzbar in allen Photovoltaik-systemen mit einer maximalen Photovoltaikdauer-spannung bis 1000 V. Dort schützt es die Photovoltaikmodule zuverlässig vor gefährlichen Überspannungen.

Das Modul besteht aus einem Basisteil und drei wechselbaren Steckmodulen Plus/Minus und PE. Wichtig: Die integrierte Gleichstromsicherung ermöglicht einen lichtbogenfreien und damit sicheren Wechsel der Schutzmodule.

 
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